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Bei der Einfuhr von Zellstoff aus der VR China wurde die Einfuhr von Zellstoff aus der VR China in die Union verringert.

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February 1, 2026

Vergleiche zwischen Keramik- und Metallbremsbelägen

Das Bremssystem des Automobils dient als Lebensader für ein sicheres Fahren, wobei seine Leistung unmittelbar die Sicherheit von Fahrer und Passagieren beeinflusst.mit einer Leistung von mehr als 50 W und einer Leistung von mehr als 50 W,Die Materialzusammensetzung der Bremsplatten bestimmt grundsätzlich die Leistung des Systems, einschließlich der Bremsdistanz, Stabilität, Lärmpegel, Staubbildung,und Langlebigkeit.

1Materialzusammensetzung und Leistungsmetriken
1.1 Keramische Bremsbeläge

Entgegen ihrer Bezeichnung sind Keramikbremsbeläge aus Verbundwerkstoffe, bestehend aus

  • mit einer Dicke von mehr als 50 mmPrimäre Strukturbauteile mit hoher Festigkeit, Verschleißfestigkeit, thermischer Stabilität und chemischer Trägheit (z. B. Aluminiumoxid, Siliziumkarbidfasern)
  • Verbindungsstoffe:Thermorezierte Harze (Phenol-, Epoxy- oder Silikonharze), die die Verbundmatrix befestigen
  • Reibungsmodifikatoren:Schmierstoffe (Graphit, Molybdändisulfid), die den Reibungskoeffizienten regulieren
  • Metallische Zusatzstoffe:Kleine Kupfer-Eisen-Komponenten zur Verbesserung der Wärmeleitfähigkeit

Leistungsmerkmale:

  • Reibungskoeffizient: 0,35-0,45 (mittlere, schrittweise Bremsung)
  • Außergewöhnliche Wärmebeständigkeit bei minimalem Hitzeabklingen
  • Beinahe geräuschloser Betrieb in Geschwindigkeitsbereichen
  • Niedrige Partikelemissionen (90% weniger Staub als Metallalternativen)
  • Verlängerte Lebensdauer (typischerweise 40.000-70.000 Meilen)
  • Höhere Herstellungskosten (20-40% Prämien gegenüber Metallpads)
1.2 Metallbremsbeläge

Diese Halbmetallformulierungen enthalten:

  • Metallmatrizen:Eisen-/Stahl-/Kupfersubstrate zur strukturellen Unterstützung
  • Reibungsmaterialien:in der Matrix eingebettete Schleifpartikel (Siliziumkarbid, Aluminiumoxid)
  • organische Bindemittel:Kautschukmodifizierte Phenolarharze zur Schwingungsdämpfung

Leistungsmerkmale:

  • Höhere Reibungskoeffizienten (0,4-0,5) für aggressive Bremsleistung
  • Überlegene Wärmeableitung (20% schneller abkühlen als Keramik)
  • Hörgeräusche beim Bremsen bei geringer Geschwindigkeit
  • Signifikante Staubansammlung an den Rädern
  • Robuste Langlebigkeit (50.000-80.000 Meilen unter normalen Bedingungen)
  • Kosteneffiziente Preisgestaltung (Optionen auf Einstiegsebene 30% günstiger als Keramik)
2. Vergleichende Leistungsanalyse
2.1 Reibungswirksamkeit

Laboruntersuchungen zeigen, dass metallische Pads 12-18% kürzere Bremsdistanzen unter trockenen Bedingungen liefern (70mph-0 Tests).Keramikformulierungen halten 95% der Trockenleistung bei nassen Bedingungen gegenüber 85% für Metallpolster aufgrund ihrer überlegenen Wasservergießungseigenschaften.

2.2 Wärmebewirtschaftung

Metallkissen weisen 15-20% niedrigere Betriebstemperaturen bei wiederholten 60-0mph Bremszyklen auf. Keramikkissen weisen nach fünf aufeinanderfolgenden Harthaltungen eine Reibungsreduzierung von 8-10% auf.Während metallische Versionen nur 5-7% abbauend sind.

2.3 Lärm und Komfort

Keramische Pads erzeugen bei allen Bremsszenarien einen Geräuschpegel unter 65 dB, der mit einem normalen Gespräch vergleichbar ist.Äquivalent zum Lärm des Stadtverkehrs.

2.4 Umweltauswirkungen

Keramische Pads emittieren 0,8 g/m3 Partikel im Vergleich zu 2,5 g/m3 von metallischen Versionen.

3. Anwendungsbezogene Empfehlungen
3.1 Pendeln in Städten

Die Keramikpolster eignen sich hervorragend für Stopp-und-go-Verkehr, da sie leisen Betrieb und saubere Räder bieten.

3.2 Leistungsorientiertes Fahren

Metallische Formulierungen sorgen für die sofortige Reaktion, die für heftiges Fahren oder bergiges Gelände benötigt wird.

3.3 Abschleppen/Schwerlastgebrauch

Metallplatten mit hohem Kupfergehalt (DOT-Rating) tragen die erhöhten thermischen Belastungen von Anhängern oder Nutzlasten.

4Auswahlkriterien

Bei der Auswahl der Bremsbeläge sollten Sie Folgendes beachten:

  • Fahrzeuggewicht und Antriebsstrang (für Elektrofahrzeuge sind spezifische Formulierungen erforderlich)
  • Regionales Klima (Feuchtigkeit beeinflusst die Leistungsfähigkeit der Plattform)
  • Fahrstil (aggressiv gegen konservativ)
  • OEM-Kompatibilität (Prüfen Sie die Spezifikationen des Herstellers)
5. Wartungserkenntnisse

Eine ordnungsgemäße Einbettung (nach den Herstellerrichtlinien) optimiert die Leistung der Pads.

  • Ungleichmäßige Verschleißmuster (Indikator für Probleme mit dem Klemm)
  • Verglasung (glänzende Oberflächen, die die Reibung reduzieren)
  • Rotorkompatibilität (einige Keramikprodukte erfordern spezifische Rotorveredelungen)
6. Neue Technologien

Zu den Entwicklungen der nächsten Generation gehören:

  • Graphenverstärkte Verbundwerkstoffe zur verbesserten Wärmeabgabe
  • Smart Pads mit eingebetteten Verschleißsensoren
  • Biobasierte Reibungsmaterialien, die strengen Umweltvorschriften entsprechen

Diese umfassende Analyse zeigt, wie sich Materialwissenschaft und Fahrbedürfnisse bei der Auswahl der Bremsbeläge schneiden.Fahrer können sowohl Sicherheit als auch Fahrerlebnis optimieren.

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