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December 22, 2025

Nissan ruft SUVs wegen Sicherheitsbedenken zurück

Wie viele Autobesitzer sind der Meinung, dass scheinbar geringfügige Softwarefehler unerwartete Sicherheitsrisiken beim Starten ihrer Fahrzeuge darstellen könnten? Der Nissan Kicks, ein beliebter kompakter SUV, ist in den letzten Jahren aufgrund verschiedener Sicherheitsbedenken häufig auf Rückruflisten aufgetaucht. Dieser Artikel bietet eine eingehende Analyse der Rückrufaktionen des Nissan Kicks, die von Softwarefehlern bis hin zu Hardwareausfällen reichen, von Rückrufgründen bis hin zu Korrekturmaßnahmen, und bietet umfassende und professionelle Einblicke, um Besitzern zu helfen, den Sicherheitsstatus ihres Fahrzeugs besser zu verstehen und sicherere Reisen zu gewährleisten.

Überblick über die Rückrufaktionen des Nissan Kicks

Seit seinem Marktdebüt hat der Nissan Kicks bei den Verbrauchern aufgrund seines stilvollen Designs, seiner Kraftstoffeffizienz und seines relativ erschwinglichen Preises an Popularität gewonnen. Mit zunehmender Anzahl der Besitzer traten jedoch nach und nach potenzielle Fahrzeugprobleme auf. Rückrufinformationen, die von der National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA) veröffentlicht wurden, zeigen, dass sich die Rückrufe des Nissan Kicks auf mehrere Aspekte erstrecken, darunter Software, elektrische Systeme, Airbags und Lenksysteme, was potenzielle Gefahren für die Fahrzeugsicherheitsleistung darstellt.

Detaillierte Analyse vergangener Rückrufaktionen

Im Folgenden wird eine detaillierte Analyse der Rückrufaktionen des Nissan Kicks vorgestellt, einschließlich Rückrufdaten, Identifikationsnummern, betroffener Modelle, Problembeschreibungen, potenzieller Risiken und Korrekturmaßnahmen, um Besitzern zu helfen, mögliche Sicherheitsrisiken vollständig zu verstehen.

Rückruf wegen Fehlfunktion des Rückfahrkamerasystems (3. Juni 2025)
  • Rückrufdatum: 3. Juni 2025
  • Rückrufnummer: 25V324000
  • Betroffene Modelle: Nissan Kicks und Frontier 2025
  • Problembeschreibung: Das zentrale Informationsdisplay kann beim Einlegen des Rückwärtsgangs leer werden, wodurch die Rückfahrkamera nicht richtig angezeigt werden kann.
  • Potenzielles Risiko: Die Unfähigkeit, Rückfahrbilder anzuzeigen, beeinträchtigt die Sicht des Fahrers nach hinten erheblich und erhöht das Kollisionsrisiko beim Rückwärtsfahren.
  • Korrekturmaßnahmen: Nissan wird kostenlose Software-Updates für die zentralen Informationsdisplays der betroffenen Fahrzeuge bereitstellen. Die Besitzer erhielten am 10. Juli 2025 Benachrichtigungsschreiben. Die Herstellernummern für diesen Rückruf sind PD152 und PMA48.
Rückruf wegen falscher Fahrzeuginformationen auf dem Etikett (16. April 2025)
  • Rückrufdatum: 16. April 2025
  • Rückrufnummer: 25V188000
  • Betroffene Modelle: Nissan Kicks 2025
  • Problembeschreibung: Einige Fahrzeugzertifizierungsetiketten können falsche zulässige Gesamtgewichte (GVWR) und Achslastwerte (GAWR) aufweisen, was möglicherweise zu einer Überlastung des Fahrzeugs führen kann. Darüber hinaus können einige Kicks SR-Modelle, die mit 19-Zoll-Rädern ausgestattet sind, falsche Informationen zur Radgröße auf ihren Zertifizierungsetiketten aufweisen.
  • Potenzielles Risiko: Eine Überlastung des Fahrzeugs erhöht das Unfallrisiko. Falsche Rad- und Reifeninformationen können zu falschem Reifendruck führen, was ebenfalls das Unfallrisiko erhöht.
  • Korrekturmaßnahmen: Nissan wird kostenlosen Ersatz für korrekte Zertifizierungsetiketten für die betroffenen Fahrzeuge bereitstellen und Ersatzetiketten an die Besitzer senden. Benachrichtigungsschreiben wurden am 27. Mai 2025 verschickt. Die Herstellernummern für diesen Rückruf sind PD136 und PMA47.
Rückruf wegen fehlgeschlagener „Nicht in Park“-Warnung (22. Dezember 2024)
  • Rückrufdatum: 22. Dezember 2024
  • Rückrufnummer: 24V969000
  • Betroffene Modelle: Nissan Kicks 2025
  • Problembeschreibung: Die „Nicht in Park“-Warnung funktioniert möglicherweise nicht wie erwartet, wenn das Fahrzeug ausgeschaltet wird, ohne in die „P“- (Park-) Position geschaltet zu werden.
  • Potenzielles Risiko: Wenn sich das Fahrzeug beim Ausschalten nicht in der „P“-Position befindet, kann es sich unerwartet bewegen, was das Risiko des Wegrollens und von Kollisionen erhöht.
  • Korrekturmaßnahmen: Nissan wird das Body Control Module (BCM) für die betroffenen Fahrzeuge neu konfigurieren, um die „Nicht in Park“-Warnfunktion kostenlos zu aktivieren. Einige Besitzer erhielten am 29. Januar 2025 Benachrichtigungsschreiben, wobei die restlichen Besitzer voraussichtlich bis zum 7. Mai 2025 Benachrichtigungen erhalten werden. Die Herstellernummer für diesen Rückruf ist PMA42.
Rückruf wegen Fehlfunktion des Airbagmoduls auf der Fahrerseite (26. Februar 2024)
  • Rückrufdatum: 26. Februar 2024
  • Rückrufnummer: 24V154000
  • Betroffene Modelle: Nissan Titan, Frontier, Infiniti QX60, Pathfinder 2024; Sentra, Versa, Kicks, Infiniti QX50 2023-2024; und Rogue 2023
  • Problembeschreibung: Aufgrund von Herstellungsproblemen kann das Airbag-Inflator-Modul auf der Fahrerseite Feuchtigkeit aufnehmen, wodurch möglicherweise eine ordnungsgemäße Auslösung des Airbags bei Kollisionen verhindert wird.
  • Potenzielles Risiko: Wenn der Airbag bei Kollisionen nicht richtig ausgelöst wird, kann der Fahrer möglicherweise nicht ausreichend geschützt werden, was das Verletzungsrisiko erhöht.
  • Korrekturmaßnahmen: Nissan wird die Airbag-Baugruppe auf der Fahrerseite für die betroffenen Fahrzeuge kostenlos ersetzen. Benachrichtigungsschreiben wurden am 10. April 2024 verschickt. Die Herstellernummern für diesen Rückruf sind PD103, PD104 und PMA34.
Rückruf wegen Fehlfunktion des elektrischen Servolenkungssystems (17. Juli 2023)
  • Rückrufdatum: 17. Juli 2023
  • Rückrufnummer: 23V496000
  • Betroffene Modelle: Nissan Versa und Kicks 2021
  • Problembeschreibung: Intermittierende elektrische Verbindungen im Drehmomentsensor der elektrischen Servolenkung (EPS) können zu einem Ausfall der Servolenkung führen.
  • Potenzielles Risiko: Der Ausfall der Servolenkung erhöht den erforderlichen Lenkaufwand, insbesondere bei niedrigen Geschwindigkeiten, und erhöht das Unfallrisiko.
  • Korrekturmaßnahmen: Nissan-Händler werden die Chargencodes des Lenksäulendrehmomentsensors überprüfen und gegebenenfalls die Lenksäulenbaugruppe kostenlos ersetzen. Es wurde erwartet, dass Benachrichtigungsschreiben bis zum 8. September 2023 verschickt werden. Dieser Rückruf betrifft Fahrzeuge, die zuvor im Rahmen des Rückrufs mit der Nummer 22V-693 überprüft wurden und keinen Lenksäulenaustausch erhalten haben, was eine erneute Überprüfung erforderlich macht.
Rückruf wegen Fehlfunktion des elektrischen Servolenkungssystems (14. September 2022)
  • Rückrufdatum: 14. September 2022
  • Rückrufnummer: 22V693000
  • Betroffene Modelle: Nissan Versa und Kicks 2021
  • Problembeschreibung: Intermittierende elektrische Verbindungen im Drehmomentsensor der elektrischen Servolenkung (EPS) können zu einem Ausfall der Servolenkung führen.
  • Potenzielles Risiko: Der Ausfall der Servolenkung erhöht den erforderlichen Lenkaufwand, insbesondere bei niedrigen Geschwindigkeiten, und erhöht das Unfallrisiko.
  • Korrekturmaßnahmen: Nissan-Händler werden die Chargencodes des Lenksäulendrehmomentsensors überprüfen und gegebenenfalls die Lenksäulenbaugruppe kostenlos ersetzen. Es wurde erwartet, dass Benachrichtigungsschreiben bis zum 9. November 2022 verschickt werden. Die Herstellernummern für diesen Rückruf sind PMA10 / PMA25.
Rückruf wegen Problemen mit den Einstellungen der Rückfahrkamera (11. September 2019)
  • Rückrufdatum: 11. September 2019
  • Rückrufnummer: 19V654000
  • Betroffene Modelle: Nissan Altima, Armada, Frontier, Kicks, Leaf, Maxima, Murano, NV, NV200, Pathfinder, Rogue, Rogue Sport, Sentra, Titan, Titan Diesel, Versa Note, Versa Sedan 2018-2019; Infiniti Q50, Q60, QX30, QX80; und Nissan GT-R, Taxi 2019; Infiniti QX50, QX60, Q70, Q70L
  • Problembeschreibung: Die Einstellungen der Rückfahrkamera und des Displays konnten so angepasst werden, dass das Bild nach hinten nicht mehr sichtbar ist, und das System behielt diese Einstellung beim nächsten Einlegen des Rückwärtsgangs bei.
  • Potenzielles Risiko: Die Unfähigkeit, Rückfahrbilder anzuzeigen, erhöht das Kollisionsrisiko.
  • Korrekturmaßnahmen: Nissan wird die Besitzer in Phasen benachrichtigen, wobei die Händler kostenlose Software-Updates für die Einstellungen der Rückfahrkamera bereitstellen. Der Rückruf begann am 11. November 2019, wobei erwartet wurde, dass alle betroffenen FINs aktiviert werden.
Wie Besitzer auf Rückrufbenachrichtigungen reagieren sollten

Wenn ein Fahrzeugrückruf erfolgt, sollten die Besitzer aktiv mit dem Rückrufplan des Herstellers zusammenarbeiten und umgehend Reparaturen oder Ersatz vereinbaren. Beachten Sie diese Empfehlungen:

  • Überwachen Sie die Rückrufinformationen: Bleiben Sie über Rückrufbenachrichtigungen von der NHTSA, der offiziellen Website von Nissan und relevanten Automobilmedien auf dem Laufenden, um festzustellen, ob Ihr Fahrzeug betroffen ist.
  • Wenden Sie sich an Ihren Händler: Wenden Sie sich nach Erhalt einer Rückrufbenachrichtigung umgehend an Ihren Nissan-Händler vor Ort, um Reparatur- oder Ersatztermine zu vereinbaren.
  • Bereiten Sie die erforderlichen Dokumente vor: Bringen Sie bei einem Besuch beim Händler für den Service Fahrzeugzulassung, Fahrerausweis und andere relevante Dokumente mit.
  • Verstehen Sie die Reparaturlösungen: Stellen Sie vor dem Service sicher, dass Sie den Reparaturplan vollständig verstehen und überprüfen Sie, ob er die erforderlichen Standards erfüllt.
  • Führen Sie Servicedokumente auf: Bewahren Sie nach Abschluss alle Servicedokumente für zukünftige Referenzen auf.
Überlegungen zu Rückrufaktionen

Häufige Rückrufaktionen sind für die Besitzer nicht nur lästig, sondern offenbaren auch Probleme bei der Qualitätskontrolle innerhalb der Automobilhersteller. Automobilhersteller sollten das Qualitätsmanagement stärken, die Produktqualität verbessern und die Fahrzeugsicherheitsleistung gewährleisten. Gleichzeitig sollten die Aufsichtsbehörden die Marktüberwachung verbessern und Unternehmen auffordern, soziale Verantwortung zu übernehmen und die Rechte der Verbraucher zu schützen.

Schlussfolgerung

Die Rückrufaktionen des Nissan Kicks erinnern uns daran, dass die Fahrzeugsicherheit von größter Bedeutung ist. Die Besitzer sollten den Sicherheitsstatus ihres Fahrzeugs konsequent überwachen und potenzielle Gefahren umgehend beheben. Inzwischen müssen die Automobilhersteller die Produktqualität kontinuierlich verbessern, um den Verbrauchern sicherere und zuverlässigere Fahrzeuge anzubieten. Nur durch gemeinsame Anstrengungen können wir eine sicherere Transportumgebung für alle schaffen.

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